Nvidia und Tech-Partner planen eine gewaltige Investitionsoffensive in KI-Infrastruktur. Deutsche Energiekonzerne sehen darin eine Chance, sich als Rechenzentren-Standort zu positionieren.
BASF streicht Tausende Stellen, das Stammwerk Ludwigshafen schreibt das vierte Jahr in Folge Verluste. Eine Einordnung der Ursachen und der Folgen für den Industriestandort Deutschland.
Mit 139,3 Milliarden Euro erreichen die deutschen Exporte im Juni 2026 einen historischen Höchststand. Doch Niedrigwasser am Rhein und globale Unsicherheiten dämpfen die Euphorie.
Der Iran-Israel-Krieg lässt Kerosinpreise explodieren. Lufthansa rechnet 2026 mit 1,7 Mrd. Euro Zusatzkosten, denkt über Flugzeug-Stilllegungen nach und streicht tausende Flüge.
Europäer sparen viel, investieren aber wenig produktiv. Die EU-Kommission will mit einer Spar- und Investitionsunion 10 Billionen Euro mobilisieren, doch Deutschland fehlen die nötigen Strukturen.
Nach dem Übernahmeangebot kontrolliert UniCredit fast die Hälfte der Commerzbank. Die Bundesregierung schwenkt auf einen pragmatischen Kurs, doch Sorgen um Arbeitsplätze und Mittelstandsfinanzierung bleiben.
Mehr als 70 Ermittler durchsuchten die Zentrale der Deutschen Bank wegen Cum-Cum-Verdachts. Es ist bereits die dritte Razzia 2026, die Vertrauen und Aufsicht erneut infrage stellt.
Die EU will die Eigenkapitalanforderungen für Banken senken, um Kreditvergabe und Wachstum zu fördern. Die EZB warnt jedoch vor neuen Risiken für die Finanzstabilität.
Die EZB senkt ab 2026 die Kapitalanforderungen für Deutsche Bank und Commerzbank, während Insolvenzen und strenge Kreditvergabe den Mittelstand weiter unter Druck setzen.
Die EZB hat 36 Zahlungsdienstleister für das Pilotprojekt zum digitalen Euro ausgewählt. Ab 2027 testen Deutsche Bank, DZ Bank, Helaba und Payone reale Transaktionen, während viele Banken skeptisch bleiben.
Die Eskalation im Iran-Konflikt lässt den Ölpreis über 100 US-Dollar pro Barrel klettern. Deutsche Inflationserwartungen und der DAX geraten unter Druck, Ökonomen warnen vor Rezessionsrisiken.
Nach einer Abstufung durch Barclays bricht die Siemens-Energy-Aktie um 8,88 Prozent ein. Der Fall wirft ein Schlaglicht auf die wackelige Finanzierung und Klimapolitik der Energiewende.
Nach fast sechs Monaten Seitwärtsbewegung hat der DAX ein neues Rekordhoch über 25.800 Punkten erreicht. Mehrere Faktoren wirken derzeit gleichzeitig als Kurstreiber.