Seit 2024 fliegt die Ukraine gezielte Drohnenangriffe auf russische Raffinerien. Kombiniert mit Sanktionen sinken Benzinproduktion und Exporterlöse deutlich, Putins Energieeinnahmen geraten unter Druck.
Hitzewellen und Dürren lassen Europas Getreide- und Maisernten 2026 einbrechen, treiben Preise nach oben und zwingen Frankreich zur Drosselung von Atomkraftwerken.
Ein Wasserdefizit von 25 Milliarden Kubikmetern, sinkende Grundwasserpegel und Niedrigwasser auf Flüssen bringen Deutschlands Wirtschaft an ihre Grenzen.
Nvidia und Tech-Partner planen eine gewaltige Investitionsoffensive in KI-Infrastruktur. Deutsche Energiekonzerne sehen darin eine Chance, sich als Rechenzentren-Standort zu positionieren.
Ein Erdbeben in Japan, Waldbrände in Indonesien und die Sperrung der Straße von Hormuz treffen deutsche Unternehmen gleichzeitig, von Chipmangel bis Energiepreisen.
BASF streicht Tausende Stellen, das Stammwerk Ludwigshafen schreibt das vierte Jahr in Folge Verluste. Eine Einordnung der Ursachen und der Folgen für den Industriestandort Deutschland.
Deutschlands Exporte nach China sinken, die Importe steigen weiter. Auto- und Maschinenbau geraten unter Druck, während China auf eigene Wertschöpfung setzt.
Aldi Süd stellt seine Backstationen infrage und testet Alternativen mit weniger Artikeln. Der Schritt zeigt, wie stark Discounter unter Kostendruck stehen.
Mit 139,3 Milliarden Euro erreichen die deutschen Exporte im Juni 2026 einen historischen Höchststand. Doch Niedrigwasser am Rhein und globale Unsicherheiten dämpfen die Euphorie.
Hitzetage kosten die deutsche Wirtschaft täglich 431 Millionen Euro, Dürre und Niedrigwasser treffen Landwirtschaft und Industrie. Bis 2030 drohen laut Allianz Ausfälle von rund 112 Milliarden Euro.
Banken verschärfen die Kreditvergabe, Förderkredite dauern zu lange: Der deutsche Mittelstand gerät in der Rezession zunehmend in eine gefährliche Finanzierungslücke.
Der Rheinpegel bei Kaub fällt auf 24 Zentimeter, tiefer als je zuvor. Frachtkosten explodieren, Fabriken drosseln die Produktion. Europas Wasserstraßen werden zur Achillesferse der Wirtschaft.
Der Iran-Israel-Krieg lässt Kerosinpreise explodieren. Lufthansa rechnet 2026 mit 1,7 Mrd. Euro Zusatzkosten, denkt über Flugzeug-Stilllegungen nach und streicht tausende Flüge.
USA und Japan haben erstmals seit 2011 gemeinsam am Devisenmarkt eingegriffen, um den Yen vor einem weiteren Absturz zu bewahren. Die seltene Aktion nährt Sorgen um die globale Finanzstabilität.
Wegen historischem Niedrigwasser der Donau fährt Ungarn das Atomkraftwerk Paks erstmals seit 44 Jahren komplett herunter. Die Folgen reichen bis zu deutschen Strompreisen.
Während Chinas Tech- und Exportsektor boomt, stagnieren Konsum und Immobilienmarkt. Für deutsche Unternehmen bedeutet diese K-förmige Entwicklung sinkende Exporte und wachsenden Preisdruck.
Trotz eines minimalen BIP-Plus von 0,2 Prozent im zweiten Quartal trübt sich die Stimmung in Deutschland ein. Arbeitsmarkt und Einzelhandel senden Warnsignale.
Der Rhein-Pegel bei Kaub ist auf 30 Zentimeter gefallen. Binnenschiffe fahren nur noch mit einem Fünftel ihrer Ladung, Kraftwerke und Chemiewerke drosseln den Betrieb.
Nach Jahren der Verluste meldet die Deutsche Bahn erstmals seit sieben Jahren wieder einen Gewinn im Kerngeschäft. 960 Millionen Fahrgäste sorgten für den Turnaround, doch die Nachhaltigkeit bleibt fraglich.
Ein Erdbeben der Stärke 7.1 trifft Japans Chip- und Autoindustrie in Kyushu. Fabriken von TSMC, Sony und Toyota stehen still, deutsche Zulieferer bangen um Nachschub.
Ein historischer Kurssturz an der südkoreanischen Börse reißt Samsung und SK Hynix mit. Für die deutsche Industrie, die stark von asiatischen Chips abhängt, ist das ein Warnsignal.
Ukrainische Drohnen treffen russische Raffinerien und Exporthäfen, während Moskau mit hoher Inflation, Rekordzinsen und einem militarisierten Haushalt kämpft. Die Kriegswirtschaft zeigt erste Risse.
Der Traditionshersteller Varta hat Insolvenz angemeldet. Der Fall zeigt, wie stark deutsche Batterieproduzenten unter Konkurrenzdruck aus Asien und schwacher Förderung stehen.
US-Präsident Trump verhängt neue Zölle gegen 60 Handelspartner. Deutsche Exporte in die USA sinken deutlich, Automobilindustrie und Maschinenbau sind besonders betroffen.
Europäer sparen viel, investieren aber wenig produktiv. Die EU-Kommission will mit einer Spar- und Investitionsunion 10 Billionen Euro mobilisieren, doch Deutschland fehlen die nötigen Strukturen.
Nach dem Übernahmeangebot kontrolliert UniCredit fast die Hälfte der Commerzbank. Die Bundesregierung schwenkt auf einen pragmatischen Kurs, doch Sorgen um Arbeitsplätze und Mittelstandsfinanzierung bleiben.
Mehr als 70 Ermittler durchsuchten die Zentrale der Deutschen Bank wegen Cum-Cum-Verdachts. Es ist bereits die dritte Razzia 2026, die Vertrauen und Aufsicht erneut infrage stellt.
Gastronomie und Einzelhandel verzeichnen anhaltende reale Umsatzverluste. Die Zahlen offenbaren eine tiefe Kaufzurückhaltung der Verbraucher mit Folgen für die Gesamtwirtschaft.
Rund sechs Dutzend chinesische E-Lkw-Hersteller planen 2026 den Markteintritt in Europa, mit Preisen 30 Prozent unter dem Durchschnitt. Deutsche Hersteller geraten technologisch ins Hintertreffen.
Chinesische Haushalte sind so verschuldet wie nie zuvor. Für deutsche Exporteure und europäische Banken wächst damit ein strukturelles Risiko, dessen Ausmaß bislang schwer zu quantifizieren ist.
Die EU will die Eigenkapitalanforderungen für Banken senken, um Kreditvergabe und Wachstum zu fördern. Die EZB warnt jedoch vor neuen Risiken für die Finanzstabilität.
Die EZB senkt ab 2026 die Kapitalanforderungen für Deutsche Bank und Commerzbank, während Insolvenzen und strenge Kreditvergabe den Mittelstand weiter unter Druck setzen.
Während große Konzerne Schlagzeilen machen, rollt eine stille Pleitewelle durch Deutschlands Mittelstand und private Haushalte, mit Rekordzahlen bei Insolvenzen.
Autoindustrie, Maschinenbau und Metallbranche verlieren massiv Stellen. 60 Prozent der Unternehmen planen weiteren Abbau für 2026, die Deindustrialisierung nimmt Fahrt auf.
Extreme Hitze wird für deutsche Unternehmen zum Kostenfaktor: Produktivitätsverluste, Energiekosten und beschädigte Infrastruktur summieren sich laut Studien auf Milliardenbeträge.
Die EZB hat 36 Zahlungsdienstleister für das Pilotprojekt zum digitalen Euro ausgewählt. Ab 2027 testen Deutsche Bank, DZ Bank, Helaba und Payone reale Transaktionen, während viele Banken skeptisch bleiben.
RWE-Chef Markus Krebber sieht stabile Strompreise für die kommenden fünf Jahre voraus. Sinkende Erzeugungskosten und staatliche Zuschüsse dämpfen die Belastung der Haushalte, doch strukturelle Risiken bleiben.
Die Eskalation im Iran-Konflikt lässt den Ölpreis über 100 US-Dollar pro Barrel klettern. Deutsche Inflationserwartungen und der DAX geraten unter Druck, Ökonomen warnen vor Rezessionsrisiken.
4.000 sanierungsbedürftige Autobahnbrücken, ein kommunaler Investitionsrückstau von 231,2 Mrd. Euro und Bahnverspätungen zu 80 Prozent hausgemacht: Deutschlands Infrastruktur wird zum Standortrisiko.
Nach einer Abstufung durch Barclays bricht die Siemens-Energy-Aktie um 8,88 Prozent ein. Der Fall wirft ein Schlaglicht auf die wackelige Finanzierung und Klimapolitik der Energiewende.
Chinas Deflationsspirale vertieft sich, Billigexporte überschwemmen die Welt. Deutschlands Ausfuhren nach China brachen 2025 um 10,6 Prozent ein, die Folgen für die Konjunktur sind spürbar.
Mit dem Sprachmodell DeepSeek R1 und eigenen KI-Chips wie Huaweis Ascend-Serie fordert China die technologische Vormacht der USA heraus. Nvidia verlor an einem Tag Milliarden an Börsenwert, Europa steht unter Zeitdruck.
Nach fast sechs Monaten Seitwärtsbewegung hat der DAX ein neues Rekordhoch über 25.800 Punkten erreicht. Mehrere Faktoren wirken derzeit gleichzeitig als Kurstreiber.