Lovable zeigt, wie KI-No-Code Gründerausbildung neu definiert
Das schwedische Startup Lovable erreicht mit KI-gestützter No-Code-Entwicklung eine Bewertung von 6,6 Milliarden Dollar. Der Fall zeigt, wie sich Gründerausbildung fundamental wandelt.
Ressort
Finanzierungsrunden, Gründerinnen und Gründer, neue Geschäftsmodelle und Nachhaltigkeit in der Startup-Szene.
Das schwedische Startup Lovable erreicht mit KI-gestützter No-Code-Entwicklung eine Bewertung von 6,6 Milliarden Dollar. Der Fall zeigt, wie sich Gründerausbildung fundamental wandelt.
Mit einer Serie-B-Runde über 55 Millionen Euro setzt das Robotik-Startup Micro AGI ein Zeichen für den deutschen Deep-Tech-Sektor, der 2026 verstärkt auf spezialisierte Automatisierungslösungen setzt.
OpenAI übernimmt das Kieler KI-Startup Ona, einer der größten deutschen Tech-Exits. Während Gründungszahlen steigen, wandern Talente und Substanz an Big Tech ab.
Google-Chefwissenschaftler Jeff Dean gründet nach 27 Jahren das KI-Startup Discovery Loop. Der Brain-Drain bei DeepMind wirft Fragen zur europäischen Gründerszene auf.
Tech-Konzerne kaufen reihenweise KI-Chip-Spezialisten auf. Während der Markt konsolidiert, müssen deutsche Startups Nischen finden, um nicht zur Commodity zu werden.
Das Startup Valueverde bringt Genossenschaftsanteile digital auf die Plattform, ähnlich wie Neobroker Aktien handelbar machen, und setzt auf langfristige Beteiligung statt Spekulation.
Milliardeninvestitionen fliessen in Cybersecurity-Startups, doch viele junge Unternehmen selbst kaempfen mit knappen Ressourcen gegen wachsende Datenbreach-Risiken.
Mit nur 30 Millionen Euro frischem Kapital erreicht das Berliner Fintech Moss die Milliarden-Bewertung. Was der Sprung zum Unicorn über die deutsche Gründerszene aussagt.
Programmierkenntnisse waren lange die größte Hürde für Gründer. No-Code-KI-Plattformen räumen diese Barriere weg, junge Menschen bauen jetzt Apps und Startups ohne eine Zeile Code.
Vom stillgelegten Ölfeld zum Kraftwerk: Startups wie Zanskar, Factor2 Energy und Greenwell reaktivieren alte Bohrlöcher und wollen mit neuen Techniken Geothermie wirtschaftlich machen.
Deutschland gründet wie nie zuvor, doch das Kapital für Seed- und Pre-Seed-Runden fehlt. Institutionelle Investoren meiden kleine Finanzierungsrunden, viele Gründer suchen ihr Glück im Ausland.
Zwischen Seed-Phase und Scale-up klafft in Deutschland eine gefährliche Lücke. Während europäische Nachbarn ihre Startups sicher durch die Wachstumsphase bringen, scheitern hierzulande auffällig viele Gründungen nach der Series A.
Das Kieler Startup Ona wird von OpenAI übernommen, einer der größten deutschen Tech-Exits der letzten Jahre. Was bedeutet das für die europäische Gründerszene?
Redefine Meat holt frisches Kapital für 3D-Drucker und will 2027 profitabel sein. Die Branche kämpft nach dem Investitionsboom mit Rentabilitätsdruck und gescheiterten Wettbewerbern.
EVERSION Technologies, Inovedis und brainjo sammeln Millionenbeträge ein. Die Seed-II-Finanzierungen sollen deutschen MedTech-Startups den Sprung zur Series A ermöglichen.
Das Leipziger Startup SaxonQ setzt auf Diamant-Quantencomputer ohne Kühlung und erhält frisches Kapital. Ein Blick auf Technologie, Investoren und den globalen Wettbewerb.
KI-gesteuerte Malware und Deepfake-Betrug setzen Unternehmen 2026 unter Druck. Deutsche Cybersecurity-Startups nutzen die Krise als Sprungbrett für Millionenfinanzierungen.
Mit Milliardenkapital rüsten sich europäische Weltraum-Startups gegen SpaceX. The Exploration Company, ICEYE und Isar Aerospace zeigen, wie souveräne Raumfahrt finanziert wird.
Statt auf OpenAI oder DeepSeek zu setzen, bauen deutsche Gründer eigene Sprachmodelle. Datensouveränität und der EU AI Act werden zum Geschäftsmodell.
Vollautonome KI-Systeme sollen kuenftig strategische Unternehmensentscheidungen treffen. Fuer Gruender wirft das ungeklaerte Fragen zu Haftung, Governance und EU-Regulierung auf.
Vom Drohnenschwarm bis zur Aufklärung: Deutsche DefenseTech-Gründer entwickeln Technologien für die Bundeswehr und ziehen Milliardenkapital an.
Das chinesische KI-Startup DeepSeek hat seine zweite Finanzierungsrunde pausiert, nachdem Gründerkommentare viral gingen. Der Vorgang wirft Fragen zur Bewertungsdynamik der gesamten KI-Branche auf.
Die Bundesregierung hat eine Startup-Strategie mit 152 Maßnahmen verabschiedet. Erstmals will der Bund direkt in Rüstungs-Startups investieren, doch die 24-Stunden-Gründung ist gestrichen.
Neue Auktions- und Sharing-Plattformen für GPUs versprechen KI-Startups Kostenersparnisse von bis zu 85 Prozent gegenüber Hyperscalern. Europäische Anbieter setzen zusätzlich auf Datensouveränität.
Mit Fresenius Ventures steigt der Gesundheitskonzern groß ins Startup-Geschäft ein. Der neue Fonds mit über 200 Millionen Euro soll Zugang zu Zukunftstechnologien sichern, während Berlin sich als Innovationszentrum etabliert.
Neura Robotics sammelt in einer Series C bis zu 1,4 Milliarden US-Dollar ein, die größte Finanzierung eines Full-Stack-Robotik-Unternehmens weltweit. München entwickelt sich parallel zum europäischen Zentrum für KI-Robotik.
SAP übernimmt das 18 Monate alte Freiburger Startup Prior Labs und investiert über 1 Milliarde Euro. Der Deal zeigt, wie Konzerne KI-Talente aus der deutschen Gründerszene abziehen.
Christian Dürr, bis Mai 2026 FDP-Vorsitzender, wird zum 1. August 2026 Geschäftsführer des Münchner E-Fuels-Startups GLE360. Das 2025 gegründete Unternehmen mit 46 Mitarbeitern vermittelt E-Fuels zwischen internationalen Lieferanten und europäischen Kunden.
Selbstheilende Polymere reparieren Risse automatisch und sollen Produktabfälle um bis zu 30% senken. Schweizer Startups wie Healable Materials treiben die Technologie voran, doch die Kosten bremsen den Durchbruch.
Von Weltraumspiegeln über Solarenergie aus dem All bis zu Orbitalraketen: Europäische und internationale Startups wollen mit Space-Tech ein Milliardengeschäft aufbauen, stoßen aber auf physikalische und regulatorische Grenzen.
Von der Stahlverarbeitung bis zum Wäschefalten: Europäische Deeptech-Startups setzen auf KI-gestützte Robotik und sichern sich dafür Millioneninvestitionen.
Vimag Labs, AEM und Chara Technologies patentieren Motorkonzepte ohne Seltene Erden. Sie wollen die Abhaengigkeit von China durchbrechen, die bei 91 Prozent der Aufbereitung liegt.
Das Münchner Robotik-Startup MicroAGI sichert sich 55 Millionen Dollar, die größte Seed-Runde eines deutschen Startups. Sie steht für einen breiteren europäischen Deep-Tech-Boom.
ABB, VERBUND X Ventures, Axpo und DNV Ventures investieren 10 Millionen Dollar in das Energiesoftware-Startup Gridcog, während Europas Cleantech-Branche 2025 insgesamt 3,1 Milliarden Euro einsammelte.
Steuerberatungs-Startup Skalar sammelt 12 Millionen Euro ein, Rulemapping automatisiert Verwaltungsprozesse: Wie spezialisierte KI-Lösungen Bürokratie in Deutschland abbauen.
Mit 1,8 Milliarden Dollar frischem Kapital steigt das Münchner Unternehmen Helsing auf eine Bewertung von 18 Milliarden Dollar. Die Rekordrunde markiert den Wandel europäischer Startups von Software zu KI-Kampfsystemen.
Deutschland verzeichnet in der ersten Jahreshälfte 2026 einen Gründungsrekord mit 3.053 neuen Startups. Ein Drittel davon setzt auf Künstliche Intelligenz, doch die Zahlen werfen auch neue Fragen auf.
8,4 Milliarden Euro Venture Capital, 36 Unicorns und ein Gründungsrekord im Juni 2026: Deep-Tech, KI und Fusionsenergie prägen die deutsche Startup-Landschaft wie nie zuvor.
Das Muenchner Startup Quantum Diamonds bekommt 91 Millionen Euro Foerderung, um mit Quanten-Diamanten Chipfehler in Minuten statt Wochen zu erkennen und Europas Halbleiterindustrie unabhaengiger zu machen.
Deutschland meldet einen Gründungsrekord mit 3.053 neuen Start-ups. Doch Kritiker warnen: Viele gründen nicht aus Überzeugung, sondern weil etablierte Unternehmen Stellen abbauen.
Mit über 50.000 aktiven Abos und 300 Millionen Euro Jahresumsatz steigt Finn zum Unicorn auf. Angeführt von Investor Portage, zeigt die Runde: Auch Mobility-Startups finden 2026 noch Kapital.
Mit 1,2 Milliarden Dollar frischem Kapital steigt Quantum Systems zu Europas wertvollsten Rüstungs-Start-ups auf. Die Runde zeigt, wie stark Investoren trotz geopolitischer Risiken auf deutsche Verteidigungstechnologie setzen.