Logistikriesen elektrifizieren Lkw-Flotten in großem Stil
Große Logistik- und Lebensmittelkonzerne setzen auf Elektro-Lkw: Geodis bestellt 110 Fahrzeuge, Arla Foods erweitert seine Flotte, Eutraco elektrifiziert ein Drittel seiner Trucks.
Ressort
Elektromobilität, Hersteller-Strategien, neue Modelle und Zulieferer: alles Wichtige aus der Automobilbranche.
Große Logistik- und Lebensmittelkonzerne setzen auf Elektro-Lkw: Geodis bestellt 110 Fahrzeuge, Arla Foods erweitert seine Flotte, Eutraco elektrifiziert ein Drittel seiner Trucks.
Südafrika ist wichtiger Produktionsstandort für BMW, Toyota und VW, droht aber beim Wandel zur E-Mobilität den Anschluss zu verlieren. Stromausfälle und fehlende Ladeinfrastruktur bremsen den Umbau.
Während E-Autos und E-Lkw in Europa auf die Straße drängen, wird das Stromnetz zum begrenzenden Faktor. Netzbetreiber und Industrie suchen nach Lösungen gegen drohende Engpässe.
Während Batterie-Lkw bei langen Strecken an Grenzen stoßen, bringen Daimler, Volvo und Scania ab Ende 2026 Wasserstoff-Lkw in Kleinserie auf die Straße.
BMW streicht beim neuen 3er den Diesel und setzt stattdessen auf Benziner, Plug-in-Hybride und den vollelektrischen i3 mit bis zu 900 km Reichweite.
Chinesische Hersteller bauen Autos schneller und billiger. Deutsche Premiumhersteller setzen nun auf Megacasting, KI-gestützte Produktion und Prozessverschlankung, um den Rückstand aufzuholen.
Scania hat am 26. September 2026 den ersten E-Lkw mit MCS-System in Deutschland ausgeliefert. Das System lädt mit bis zu 750 kW und soll Ladepausen im Fernverkehr auf unter 30 Minuten verkürzen.
Renault steckt bis 2030 rund 600 Millionen Euro in seine spanischen Werke Valladolid und Palencia. Fünf neue Modelle und eine Batteriemontage sollen den Standort gegen chinesische Konkurrenz stärken.
Bentley bringt mit dem Torcal sein erstes vollelektrisches Modell auf den Markt, ein 888 PS starkes Luxus-SUV. Die Marke setzt dabei bewusst auf Tradition statt Revolution.
Deutsche Autobauer und Logistiker investieren massiv in E-Lkw, doch die Batterielogistik dahinter wird zum eigenständigen Wachstumsmarkt mit hohen Eintrittshürden.
BYD überholt Tesla, deutsche Marken fallen in China auf Rekordtiefs, und die US-Industrie drängt Trump zu Handelsbarrieren. Die globale Autoindustrie ordnet sich neu.
Die deutsche Automobilindustrie beschäftigt so wenige Menschen wie seit 2005 nicht mehr. IG Metall und Bundesländer fordern nun politisches Handeln gegen Jobabbau und Überkapazitäten.
Onsemi stellt eine neue Plattform fuer Traktionswechselrichter vor, die Leistungsdichte vervierfacht. Das koennte deutschen E-Auto-Herstellern im Wettbewerb mit China helfen.
Nach den Strafzöllen auf E-Autos weichen chinesische Hersteller auf Plug-in-Hybride aus. Die EU reagiert mit der Forderung nach einer Exportquote und plant neue Zölle.
Milliardenförderungen und neue Ladenetze wie TruckCharge sollen den E-Lkw-Hochlauf in Europa beschleunigen. Deutschland liegt vorn, doch bis zum Ziel für 2030 ist es noch weit.
Während Pkw-Elektrifizierung stockt, wachsen E-Lkw-Zulassungen rasant. Neue Modelle schaffen über 700 km Reichweite und Megawatt-Laden, Wasserstoff bleibt Nische.
Tesla will den Roadster im Oktober zeigen, nach über vier Jahren Verzögerung. Parallel drängt der Tesla Semi in den europäischen Lkw-Markt und fordert Daimler, Volvo und Scania heraus.
Chinesische E-Auto-Marken erobern Europa mit Tempo: 22 Prozent Marktanteil, BYD in den Top 3, Zölle wirken kaum. Bis 2030 soll der Anteil auf 16 Prozent des Gesamtmarkts steigen.
Amazon hat die ersten 27 Mercedes eActros 600 in Deutschland übernommen. Bis Ende 2026 sollen über 50 E-Lkw fahren, insgesamt sind mehr als 200 Fahrzeuge bestellt.
Foton, FAW, Dongfeng und weitere chinesische Hersteller nutzen die IAA Transportation 2026 in Hannover, um mit Batterie- und Wasserstoff-Lkw den europäischen Markt aufzurollen.
Über 100.000 Vorbestellungen für elektrische VW-Kleinwagen zeigen: Der Massenmarkt für E-Autos nimmt Fahrt auf, doch die Konkurrenz aus China wartet nicht.
Sachsen-Anhalts Landesverwaltungsamt hat IBU-tec grünes Licht für neue Betriebsgebäude gegeben. Ab 2028 will das Unternehmen 15.000 Tonnen LFP-Kathodenmaterial jährlich für PowerCo produzieren, ganz ohne chinesische Technologie.
Das Frankfurter Unternehmen Vilonda bringt mit Vilocar ein neues E-Auto-Leasingmodell per Gehaltsumwandlung auf den Markt und reiht sich damit in eine wachsende Zahl von Anbietern ein.
Xiaomi hat auf der IFA in Berlin Absichtserklärungen mit acht deutschen Handelsgruppen unterzeichnet. Ab 2027 will der chinesische Konzern mit Elektroautos in den deutschen Premiummarkt vorstoßen.
Daimler Truck, Volvo, Toyota und weitere Konzerne bündeln ihre Kräfte für ein europäisches Wasserstoff-Tankstellennetz. Die Allianz will den Lkw-Fernverkehr elektrifizieren, ganz ohne Batterie.
Reichweite, Sicherheit und Ladezeit hängen zunehmend von der Batteriekühlung ab. Immersionstechnologie und Wärmepumpen könnten zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden.
Der Gebrauchtmarkt für E-Autos wächst rasant, doch schwankende Batteriezustände gefährden Restwerte. Ab 2026 werden Diagnosepflichten und ein Batteriepass für mehr Klarheit sorgen.
Ab September 2026 zahlt Frankreich erstmals Praemien fuer gebrauchte Elektroautos. Das Modell soll die Affordability-Krise adressieren und koennte Nachahmer in Europa finden.
Der Krieg um die Straße von Hormuz hat Chinas E-Lkw-Herstellern neue Märkte geöffnet. Nun rücken auch Europa und Deutschland ins Visier der Hersteller.
DAF und Einride entwickeln gemeinsam autonome Elektro-Lkw mit Level-4-Automatisierung. Erste Schnittstellentests starten 2026, die Integration in DAF-Fahrzeuge ist für 2027 geplant.
Ein taiwanesischer Hersteller stellt ein neues Batteriesystem für Elektroschiffe vor. Es soll Energiedichte, Dauerleistung und Sicherheit deutlich verbessern und die Dekarbonisierung der Schifffahrt voranbringen.
Lange galt die Abendspitze als Risiko für das Stromnetz. Neue Daten zeigen: E-Autos werden vor allem morgens geladen, nicht abends. Das verändert Netzplanung und Tarifmodelle.
Eine Milliarde Euro Bundesförderung soll die Ladeinfrastruktur für E-Lkw voranbringen. Doch während NRW und Bayern stark elektrifizieren, bleiben kleinere Speditionen zurückhaltend.
Chinesische Hersteller wie Chery und Geely-Smart greifen mit aggressiven Preisen und Modelloffensiven den Schweizer und deutschen Automarkt an. Etablierte Hersteller reagieren mit Preissenkungen.
Bis Ende 2027 koennen Firmen E-Fahrzeuge zu 75 Prozent sofort abschreiben. Die Regel soll Nachfrage sichern, doch was passiert danach, ist offen.
Porsche SE setzt Volkswagen unter Druck, den Sparkurs zu verschärfen. Der Betriebsrat kämpft gegen einen befürchteten massiven Jobabbau im Konzern.
Der chinesische Batteriehersteller CATL kontrolliert inzwischen mehr als 40 Prozent des Weltmarkts. Für Deutschlands Autoindustrie wächst damit die Abhängigkeit von chinesischer Technologie.
Über 100.000 Vorbestellungen in einer Woche: Xiaomis neue Skynomad-SUVs zeigen, wie ernst die Bedrohung für deutsche Premiumhersteller inzwischen ist.
Schaeffler schließt sein Werk Steinhagen bis Ende 2026 und weitet die Altersteilzeit auf 1.300 Beschäftigte aus. Der Konzern reagiert damit auf die schleppende E-Mobilität und schwache Industriekonjunktur.
Der Ifo-Geschäftsklimaindex der Autoindustrie steigt im Juli deutlich, während E-Auto-Rabatte fallen und die Gesamtproduktion in Deutschland weiter schrumpft. Ein Widerspruch mit Erklärungsbedarf.
Chinesische Hersteller wie BYD und WeRide erobern Skandinaviens EV-Markt in Rekordtempo. Für Deutschlands Autoindustrie, die gerade spart und Stellen streicht, ist das ein Warnsignal.
Spanien öffnet sich für Geely, Chery und CATL. Milliardeninvestitionen in Werke und Batteriefabriken verändern Europas Autoindustrie und setzen deutsche Zulieferer weiter unter Druck.
Elektroautos erreichen im Juni 2026 mit 28,4 Prozent Marktanteil einen Höchststand. Trotzdem sind nur 17 Prozent der Deutschen bereit, ein E-Auto zu kaufen. Ein Blick auf die Gründe der Kluft.
Schaeffler streicht seine Mittelfristziele zusammen, die Aktie stürzt ab. Der Fall steht für eine tiefere Krise deutscher Automobilzulieferer im Umbruch zur Elektromobilität.
Erstmals im Jahr 2026 importiert Deutschland mehr Autos aus China, als es dorthin exportiert. Der Wendepunkt trifft Hersteller und Zulieferer gleichermaßen.
Renault kehrt dank E-Auto-Offensive in die Gewinnzone zurück, während deutsche Hersteller wie BMW und Porsche massiv Stellen abbauen. Was steckt hinter den unterschiedlichen Wegen aus der Krise?
Während die Autoindustrie bei Batterien um Kapazitäten kämpft, setzt Bosch auf Brennstoffzellen für Busse und Lkw, ein Markt mit weniger chinesischer Konkurrenz.
Als letzter großer deutscher Autobauer kündigt BMW einen massiven Stellenabbau an. Bis Ende 2027 sollen 8.000 Jobs wegfallen, viele davon in Deutschland.
Während die Autoindustrie Stellen streicht, investieren Siemens, Continental und BMW Milliarden in autonomes Fahren. Regionale Cluster wie Sachsen hoffen auf tausende neue Softwarejobs.
Porsche streicht bis 2035 zusätzlich 5.000 Stellen in Zuffenhausen und Weissach. Der Sportwagenbauer reagiert damit auf Gewinneinbruch, China-Krise und US-Zölle.
Kiel elektrifiziert seinen Busverkehr mit 30 Fahrzeugen bis 2026. Der Fall zeigt, wie Kommunen Ladeinfrastruktur, Foerdermittel und Netzausbau zusammenbringen.
Sinkende Margen, Insolvenzwellen und chinesischer Preisdruck zwingen deutsche Autobauer und Zulieferer zu radikalen Umbaumaßnahmen, Fusionen und Werksschließungen.
E-Autos sind erstmals stärkste Antriebsart in deutschen Firmenflotten. Nicht Politik, sondern Wirtschaftlichkeit treibt den Wandel, während chinesische Hersteller aufholen.
Der Traditionshersteller Varta hat Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt. Der Fall zeigt, wie stark Deutschlands Autoindustrie von asiatischen Batterie-Importen abhängig bleibt.
Trump droht ab Juli mit 25 Prozent Zoll auf EU-Autos. Deutsche Hersteller kaempfen mit Investitionsstau, Kostenweitergabe und der Frage, ob US-Werke sich lohnen.
Toyota, Mercedes, BYD und Sumitomo Chemical arbeiten an Festkörperbatterien mit mehr Reichweite und kürzerer Ladezeit. Bis zur Serienreife dürften aber noch Jahre vergehen.
Ab Herbst 2026 will Volkswagen mit ID. Polo und ID. Cross den Massenmarkt für Elektroautos aufmischen. Preise ab 24.995 Euro sollen gegen chinesische Billig-SUVs bestehen.
Nur 154 Lkw-Ladestandorte gibt es bundesweit, bis 2030 sollen rund 4.200 Ladepunkte entstehen. Wie Bund und Industrie den Engpass bei E-Lkw-Ladeinfrastruktur angehen.
Neue E-Kleinwagen unter 25.000 Euro, Gebrauchte unter 30.000 Euro: 2026 markiert einen Wendepunkt bei den Preisen für Elektroautos in Deutschland.
BYD verkaufte 2023 mehr Elektroautos als Tesla. Deutsche Hersteller wie VW, Mercedes und BMW reagieren mit Fabriken in Osteuropa und neuen Batterietechnologien.
Statt anderthalb Stunden Ladezeit nur fünf bis zehn Minuten Stopp: Batteriewechsel könnte E-Lkw im Fernverkehr deutlich rentabler machen, zeigen neue Studien und Praxisprojekte.
MAN steckt 1,2 Milliarden Euro in sein Werk in Krakau und verschiebt Teile der Elektro-Lkw-Fertigung nach Polen. München bleibt Entwicklungsstandort, Polen liefert die Stückzahl.
Fast jedes dritte europäische Autowerk ist überflüssig. Während Tesla und BYD wachsen, muss Europa seine Produktion neu denken, nicht nur mit Stellenabbau.
Vom Honda WN7 bis zum Verge TS Pro: 2026 bringt zahlreiche neue Elektromotorräder auf den Markt, während sich der deutsche Marktanteil binnen eines Jahres verdreifacht hat.
Nach einem Kursabsturz um bis zu 57 Prozent und massivem Stellenabbau steckt Lucid Motors in einer tiefen Krise. Für deutsche Zulieferer und die E-Mobilitätsstrategie ist das ein Warnsignal.
Mercedes, BMW und Audi bauen ihre Produktion in Ungarn massiv aus. Niedrigere Kosten locken, doch der Wandel wirft Fragen zur Zukunft deutscher Werke auf.
Bis 2035 könnten 225.000 Jobs in der deutschen Autoindustrie wegfallen. VW, Mercedes und BMW bauen Stellen ab und verlagern Produktion nach Ungarn.
Vom VW-Umsatzverlust 2021 bis zur Nexperia-Krise 2025: Halbleiterengpässe bleiben ein Dauerrisiko für die deutsche Autoindustrie, während Infineon seine Marktposition ausbaut.
China hat im Juni 2026 erstmals mehr als 523.000 Elektroautos in einem Monat exportiert. Die aggressive Preisstrategie setzt deutsche Autobauer massiv unter Druck.
Mercedes-AMG CLA 45 4MATIC+ leistet 680 PS dank drei Axialfluss-Motoren aus dem GT 4-Türer Coupé. Der Vergleich mit Tesla Model 3 Performance zeigt, wie Premium-Technik die Mittelklasse verändert.