Frankreich foerdert gebrauchte E-Autos als Antwort auf die Preiskrise
Ab September 2026 zahlt Frankreich erstmals Praemien fuer gebrauchte Elektroautos. Das Modell soll die Affordability-Krise adressieren und koennte Nachahmer in Europa finden.
Ressort
Elektromobilität, Hersteller-Strategien, neue Modelle und Zulieferer: alles Wichtige aus der Automobilbranche.
Ab September 2026 zahlt Frankreich erstmals Praemien fuer gebrauchte Elektroautos. Das Modell soll die Affordability-Krise adressieren und koennte Nachahmer in Europa finden.
Der Krieg um die Straße von Hormuz hat Chinas E-Lkw-Herstellern neue Märkte geöffnet. Nun rücken auch Europa und Deutschland ins Visier der Hersteller.
DAF und Einride entwickeln gemeinsam autonome Elektro-Lkw mit Level-4-Automatisierung. Erste Schnittstellentests starten 2026, die Integration in DAF-Fahrzeuge ist für 2027 geplant.
Ein taiwanesischer Hersteller stellt ein neues Batteriesystem für Elektroschiffe vor. Es soll Energiedichte, Dauerleistung und Sicherheit deutlich verbessern und die Dekarbonisierung der Schifffahrt voranbringen.
Lange galt die Abendspitze als Risiko für das Stromnetz. Neue Daten zeigen: E-Autos werden vor allem morgens geladen, nicht abends. Das verändert Netzplanung und Tarifmodelle.
Eine Milliarde Euro Bundesförderung soll die Ladeinfrastruktur für E-Lkw voranbringen. Doch während NRW und Bayern stark elektrifizieren, bleiben kleinere Speditionen zurückhaltend.
Chinesische Hersteller wie Chery und Geely-Smart greifen mit aggressiven Preisen und Modelloffensiven den Schweizer und deutschen Automarkt an. Etablierte Hersteller reagieren mit Preissenkungen.
Bis Ende 2027 koennen Firmen E-Fahrzeuge zu 75 Prozent sofort abschreiben. Die Regel soll Nachfrage sichern, doch was passiert danach, ist offen.
Porsche SE setzt Volkswagen unter Druck, den Sparkurs zu verschärfen. Der Betriebsrat kämpft gegen einen befürchteten massiven Jobabbau im Konzern.
Der chinesische Batteriehersteller CATL kontrolliert inzwischen mehr als 40 Prozent des Weltmarkts. Für Deutschlands Autoindustrie wächst damit die Abhängigkeit von chinesischer Technologie.
Über 100.000 Vorbestellungen in einer Woche: Xiaomis neue Skynomad-SUVs zeigen, wie ernst die Bedrohung für deutsche Premiumhersteller inzwischen ist.
Schaeffler schließt sein Werk Steinhagen bis Ende 2026 und weitet die Altersteilzeit auf 1.300 Beschäftigte aus. Der Konzern reagiert damit auf die schleppende E-Mobilität und schwache Industriekonjunktur.
Der Ifo-Geschäftsklimaindex der Autoindustrie steigt im Juli deutlich, während E-Auto-Rabatte fallen und die Gesamtproduktion in Deutschland weiter schrumpft. Ein Widerspruch mit Erklärungsbedarf.
Chinesische Hersteller wie BYD und WeRide erobern Skandinaviens EV-Markt in Rekordtempo. Für Deutschlands Autoindustrie, die gerade spart und Stellen streicht, ist das ein Warnsignal.
Spanien öffnet sich für Geely, Chery und CATL. Milliardeninvestitionen in Werke und Batteriefabriken verändern Europas Autoindustrie und setzen deutsche Zulieferer weiter unter Druck.
Elektroautos erreichen im Juni 2026 mit 28,4 Prozent Marktanteil einen Höchststand. Trotzdem sind nur 17 Prozent der Deutschen bereit, ein E-Auto zu kaufen. Ein Blick auf die Gründe der Kluft.
Schaeffler streicht seine Mittelfristziele zusammen, die Aktie stürzt ab. Der Fall steht für eine tiefere Krise deutscher Automobilzulieferer im Umbruch zur Elektromobilität.
Erstmals im Jahr 2026 importiert Deutschland mehr Autos aus China, als es dorthin exportiert. Der Wendepunkt trifft Hersteller und Zulieferer gleichermaßen.
Renault kehrt dank E-Auto-Offensive in die Gewinnzone zurück, während deutsche Hersteller wie BMW und Porsche massiv Stellen abbauen. Was steckt hinter den unterschiedlichen Wegen aus der Krise?
Während die Autoindustrie bei Batterien um Kapazitäten kämpft, setzt Bosch auf Brennstoffzellen für Busse und Lkw, ein Markt mit weniger chinesischer Konkurrenz.
Als letzter großer deutscher Autobauer kündigt BMW einen massiven Stellenabbau an. Bis Ende 2027 sollen 8.000 Jobs wegfallen, viele davon in Deutschland.
Während die Autoindustrie Stellen streicht, investieren Siemens, Continental und BMW Milliarden in autonomes Fahren. Regionale Cluster wie Sachsen hoffen auf tausende neue Softwarejobs.
Porsche streicht bis 2035 zusätzlich 5.000 Stellen in Zuffenhausen und Weissach. Der Sportwagenbauer reagiert damit auf Gewinneinbruch, China-Krise und US-Zölle.
Kiel elektrifiziert seinen Busverkehr mit 30 Fahrzeugen bis 2026. Der Fall zeigt, wie Kommunen Ladeinfrastruktur, Foerdermittel und Netzausbau zusammenbringen.
Sinkende Margen, Insolvenzwellen und chinesischer Preisdruck zwingen deutsche Autobauer und Zulieferer zu radikalen Umbaumaßnahmen, Fusionen und Werksschließungen.
E-Autos sind erstmals stärkste Antriebsart in deutschen Firmenflotten. Nicht Politik, sondern Wirtschaftlichkeit treibt den Wandel, während chinesische Hersteller aufholen.
Der Traditionshersteller Varta hat Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt. Der Fall zeigt, wie stark Deutschlands Autoindustrie von asiatischen Batterie-Importen abhängig bleibt.
Trump droht ab Juli mit 25 Prozent Zoll auf EU-Autos. Deutsche Hersteller kaempfen mit Investitionsstau, Kostenweitergabe und der Frage, ob US-Werke sich lohnen.
Toyota, Mercedes, BYD und Sumitomo Chemical arbeiten an Festkörperbatterien mit mehr Reichweite und kürzerer Ladezeit. Bis zur Serienreife dürften aber noch Jahre vergehen.
Ab Herbst 2026 will Volkswagen mit ID. Polo und ID. Cross den Massenmarkt für Elektroautos aufmischen. Preise ab 24.995 Euro sollen gegen chinesische Billig-SUVs bestehen.
Nur 154 Lkw-Ladestandorte gibt es bundesweit, bis 2030 sollen rund 4.200 Ladepunkte entstehen. Wie Bund und Industrie den Engpass bei E-Lkw-Ladeinfrastruktur angehen.
Neue E-Kleinwagen unter 25.000 Euro, Gebrauchte unter 30.000 Euro: 2026 markiert einen Wendepunkt bei den Preisen für Elektroautos in Deutschland.
BYD verkaufte 2023 mehr Elektroautos als Tesla. Deutsche Hersteller wie VW, Mercedes und BMW reagieren mit Fabriken in Osteuropa und neuen Batterietechnologien.
Statt anderthalb Stunden Ladezeit nur fünf bis zehn Minuten Stopp: Batteriewechsel könnte E-Lkw im Fernverkehr deutlich rentabler machen, zeigen neue Studien und Praxisprojekte.
MAN steckt 1,2 Milliarden Euro in sein Werk in Krakau und verschiebt Teile der Elektro-Lkw-Fertigung nach Polen. München bleibt Entwicklungsstandort, Polen liefert die Stückzahl.
Fast jedes dritte europäische Autowerk ist überflüssig. Während Tesla und BYD wachsen, muss Europa seine Produktion neu denken, nicht nur mit Stellenabbau.
Vom Honda WN7 bis zum Verge TS Pro: 2026 bringt zahlreiche neue Elektromotorräder auf den Markt, während sich der deutsche Marktanteil binnen eines Jahres verdreifacht hat.
Nach einem Kursabsturz um bis zu 57 Prozent und massivem Stellenabbau steckt Lucid Motors in einer tiefen Krise. Für deutsche Zulieferer und die E-Mobilitätsstrategie ist das ein Warnsignal.
Mercedes, BMW und Audi bauen ihre Produktion in Ungarn massiv aus. Niedrigere Kosten locken, doch der Wandel wirft Fragen zur Zukunft deutscher Werke auf.
Bis 2035 könnten 225.000 Jobs in der deutschen Autoindustrie wegfallen. VW, Mercedes und BMW bauen Stellen ab und verlagern Produktion nach Ungarn.
Vom VW-Umsatzverlust 2021 bis zur Nexperia-Krise 2025: Halbleiterengpässe bleiben ein Dauerrisiko für die deutsche Autoindustrie, während Infineon seine Marktposition ausbaut.
China hat im Juni 2026 erstmals mehr als 523.000 Elektroautos in einem Monat exportiert. Die aggressive Preisstrategie setzt deutsche Autobauer massiv unter Druck.
Mercedes-AMG CLA 45 4MATIC+ leistet 680 PS dank drei Axialfluss-Motoren aus dem GT 4-Türer Coupé. Der Vergleich mit Tesla Model 3 Performance zeigt, wie Premium-Technik die Mittelklasse verändert.