Während 65 Prozent der deutschen Haushalte ohne Glasfaseranschluss bleiben, wetten Startups auf dezentrale Mesh-Netzwerke und lokale Cloud-Infrastrukturen als Alternative zum klassischen Ausbau.
AMD übernimmt das KI-Startup World Labs für 8,2 Milliarden Dollar. Der Deal zeigt erneut, wie groß die Kapitallücke zwischen US-Konzernen und europäischen KI-Gründern geworden ist.
Mit sechs neuen Startup-Zentren und einem Investorennetzwerk will Brandenburg die Lücke zwischen Forschung und Markt schließen. Bei FUSION 2026 in Wildau trafen sich dafür 140 Teilnehmende.
Ab März 2027 will Nox Mobility mit privaten Suiten und Preisen ab 65 Euro Kurzstreckenflüge zwischen Hamburg und München ersetzen. Bis 2035 sollen 100 europäische Städte folgen.
Sinkende Kosten für Open-Source-KI verändern die Geschäftsmodelle von Startups im DACH-Raum grundlegend. Wirtschaftlichkeit statt reiner Leistungsfähigkeit steht 2026 im Vordergrund.
Das Berliner KI-Startup Langdock kehrt aus den USA zurück nach Deutschland und plant ein eigenes Rechenzentrum, um sich von US-Zugriffsgesetzen unabhängig zu machen.
Fast 98 Prozent des europäischen Venture Capitals fließen an männliche Gründerteams, obwohl Erfolgsdaten das nicht rechtfertigen. Erste Länder testen Gegenmodelle mit Quoten und Staatsfonds.
Acht spezialisierte KI-Rüstungs-Startups, 1,7 Milliarden Euro Kapital: München positioniert sich als europäisches Gegengewicht zu US-Dominanz in der Verteidigungstechnologie.
Während eine Gründung in Deutschland mindestens 20 Tage dauert, geht es in Estland in ein bis zwei Tagen, mit Weltrekord in 15 Minuten. Immer mehr Deutsche gründen deshalb dort.
Ein bayerisches Startup hat geschafft, woran staatliche Programme lange scheiterten: eine eigene Trägerrakete vom europäischen Festland in den Orbit zu bringen.
Seit mindestens sieben Jahren infiltrieren nordkoreanische IT-Arbeiter DeFi-Plattformen mit gefälschten Identitäten. Fehlende Regulierung und Compliance-Lücken machen junge europäische Fintechs zu leichten Zielen.
Eine Bitkom-Umfrage unter 102 Tech-Startups zeigt: KI verändert die Einstellungspraxis grundlegend. 27 Prozent stellen deswegen nicht mehr neu ein, Teamgrößen schrumpfen.
Das schwedische Startup Lovable erreicht mit KI-gestützter No-Code-Entwicklung eine Bewertung von 6,6 Milliarden Dollar. Der Fall zeigt, wie sich Gründerausbildung fundamental wandelt.
OpenAI übernimmt das Kieler KI-Startup Ona, einer der größten deutschen Tech-Exits. Während Gründungszahlen steigen, wandern Talente und Substanz an Big Tech ab.
Google-Chefwissenschaftler Jeff Dean gründet nach 27 Jahren das KI-Startup Discovery Loop. Der Brain-Drain bei DeepMind wirft Fragen zur europäischen Gründerszene auf.
Tech-Konzerne kaufen reihenweise KI-Chip-Spezialisten auf. Während der Markt konsolidiert, müssen deutsche Startups Nischen finden, um nicht zur Commodity zu werden.
Milliardeninvestitionen fliessen in Cybersecurity-Startups, doch viele junge Unternehmen selbst kaempfen mit knappen Ressourcen gegen wachsende Datenbreach-Risiken.
Programmierkenntnisse waren lange die größte Hürde für Gründer. No-Code-KI-Plattformen räumen diese Barriere weg, junge Menschen bauen jetzt Apps und Startups ohne eine Zeile Code.
Vom stillgelegten Ölfeld zum Kraftwerk: Startups wie Zanskar, Factor2 Energy und Greenwell reaktivieren alte Bohrlöcher und wollen mit neuen Techniken Geothermie wirtschaftlich machen.
Zwischen Seed-Phase und Scale-up klafft in Deutschland eine gefährliche Lücke. Während europäische Nachbarn ihre Startups sicher durch die Wachstumsphase bringen, scheitern hierzulande auffällig viele Gründungen nach der Series A.
Das Kieler Startup Ona wird von OpenAI übernommen, einer der größten deutschen Tech-Exits der letzten Jahre. Was bedeutet das für die europäische Gründerszene?
Vollautonome KI-Systeme sollen kuenftig strategische Unternehmensentscheidungen treffen. Fuer Gruender wirft das ungeklaerte Fragen zu Haftung, Governance und EU-Regulierung auf.
Die Bundesregierung hat eine Startup-Strategie mit 152 Maßnahmen verabschiedet. Erstmals will der Bund direkt in Rüstungs-Startups investieren, doch die 24-Stunden-Gründung ist gestrichen.
Neue Auktions- und Sharing-Plattformen für GPUs versprechen KI-Startups Kostenersparnisse von bis zu 85 Prozent gegenüber Hyperscalern. Europäische Anbieter setzen zusätzlich auf Datensouveränität.
Von Weltraumspiegeln über Solarenergie aus dem All bis zu Orbitalraketen: Europäische und internationale Startups wollen mit Space-Tech ein Milliardengeschäft aufbauen, stoßen aber auf physikalische und regulatorische Grenzen.
Von der Stahlverarbeitung bis zum Wäschefalten: Europäische Deeptech-Startups setzen auf KI-gestützte Robotik und sichern sich dafür Millioneninvestitionen.
Deutschland verzeichnet in der ersten Jahreshälfte 2026 einen Gründungsrekord mit 3.053 neuen Startups. Ein Drittel davon setzt auf Künstliche Intelligenz, doch die Zahlen werfen auch neue Fragen auf.
Deutschland meldet einen Gründungsrekord mit 3.053 neuen Start-ups. Doch Kritiker warnen: Viele gründen nicht aus Überzeugung, sondern weil etablierte Unternehmen Stellen abbauen.