Die deutsche Industrie meldet im August 2026 einen Auftragseinbruch von 10,6 Prozent, weit mehr als erwartet. Ursache ist vor allem der Fahrzeugbau, doch auch die Grundnachfrage bleibt schwach.
Mit neuen Milliardeninvestitionen in Erfurt und Dresden will Deutschland zur globalen Halbleiter-Großmacht aufsteigen. Grundsteinlegungen und Förderungen zeigen den Ernst der Strategie.
Hitzewellen und Dürre kosten Europas Wirtschaft 2026 zwischen 113 und 180 Milliarden Euro. Besonders betroffen sind Italien, Deutschland und Frankreich, wo Produktivitätsverluste das Wachstum auffressen.
Seit der Blockade der Straße von Hormus im Februar 2026 steigen Öl-, Gas- und Spritpreise in Deutschland dramatisch. Politik und Wirtschaft ringen um wirksame Entlastungen.
Während Konjunkturprognosen leichte Erholung versprechen, meldet Deutschland so viele Firmenpleiten wie seit 13 Jahren nicht. Der Mittelstand steckt in einer strukturellen Krise.
Die IG Metall fordert 2026 höhere Nominallöhne zum Ausgleich vergangener Reallohnverluste, während Konjunkturflaute und sinkende Rentabilität die Verhandlungen erschweren.
Mit Wachstumsraten von über 40 Prozent jährlich zählt der Batteriespeicher-Markt zu den dynamischsten Sektoren der deutschen Wirtschaft. Doch bei Heimspeichern dominieren asiatische Anbieter.
Nach koordinierten Sabotageakten auf Umspannwerke in Brandenburg und NRW wächst die Sorge um die Sicherheit der deutschen Energieversorgung und mögliche wirtschaftliche Folgen.
Volkswagen und das Land Niedersachsen bereiten den Verkauf des Werks Osnabrück an den Investor Aurelius vor. Statt Autos sollen dort künftig Komponenten für Luftabwehrsysteme entstehen.
Seit 2020 sind Lebensmittel in Deutschland um 36,3 Prozent teurer geworden, weit mehr als die allgemeine Inflation. Verbraucher und Handel spüren die Folgen deutlich.
Rekordzahlen bei Firmenpleiten trotz wirtschaftlicher Erholungssignale: Warum strukturelle Probleme im Mittelstand tiefer sitzen, als die Konjunkturdaten vermuten lassen.
Hitzewellen und Dürren lassen Europas Getreide- und Maisernten 2026 einbrechen, treiben Preise nach oben und zwingen Frankreich zur Drosselung von Atomkraftwerken.
Ein Wasserdefizit von 25 Milliarden Kubikmetern, sinkende Grundwasserpegel und Niedrigwasser auf Flüssen bringen Deutschlands Wirtschaft an ihre Grenzen.
Aldi Süd stellt seine Backstationen infrage und testet Alternativen mit weniger Artikeln. Der Schritt zeigt, wie stark Discounter unter Kostendruck stehen.
Hitzetage kosten die deutsche Wirtschaft täglich 431 Millionen Euro, Dürre und Niedrigwasser treffen Landwirtschaft und Industrie. Bis 2030 drohen laut Allianz Ausfälle von rund 112 Milliarden Euro.
Banken verschärfen die Kreditvergabe, Förderkredite dauern zu lange: Der deutsche Mittelstand gerät in der Rezession zunehmend in eine gefährliche Finanzierungslücke.
Der Rheinpegel bei Kaub fällt auf 24 Zentimeter, tiefer als je zuvor. Frachtkosten explodieren, Fabriken drosseln die Produktion. Europas Wasserstraßen werden zur Achillesferse der Wirtschaft.
Wegen historischem Niedrigwasser der Donau fährt Ungarn das Atomkraftwerk Paks erstmals seit 44 Jahren komplett herunter. Die Folgen reichen bis zu deutschen Strompreisen.
Trotz eines minimalen BIP-Plus von 0,2 Prozent im zweiten Quartal trübt sich die Stimmung in Deutschland ein. Arbeitsmarkt und Einzelhandel senden Warnsignale.
Der Rhein-Pegel bei Kaub ist auf 30 Zentimeter gefallen. Binnenschiffe fahren nur noch mit einem Fünftel ihrer Ladung, Kraftwerke und Chemiewerke drosseln den Betrieb.
Nach Jahren der Verluste meldet die Deutsche Bahn erstmals seit sieben Jahren wieder einen Gewinn im Kerngeschäft. 960 Millionen Fahrgäste sorgten für den Turnaround, doch die Nachhaltigkeit bleibt fraglich.
Der Traditionshersteller Varta hat Insolvenz angemeldet. Der Fall zeigt, wie stark deutsche Batterieproduzenten unter Konkurrenzdruck aus Asien und schwacher Förderung stehen.
Gastronomie und Einzelhandel verzeichnen anhaltende reale Umsatzverluste. Die Zahlen offenbaren eine tiefe Kaufzurückhaltung der Verbraucher mit Folgen für die Gesamtwirtschaft.
Während große Konzerne Schlagzeilen machen, rollt eine stille Pleitewelle durch Deutschlands Mittelstand und private Haushalte, mit Rekordzahlen bei Insolvenzen.
Autoindustrie, Maschinenbau und Metallbranche verlieren massiv Stellen. 60 Prozent der Unternehmen planen weiteren Abbau für 2026, die Deindustrialisierung nimmt Fahrt auf.
Extreme Hitze wird für deutsche Unternehmen zum Kostenfaktor: Produktivitätsverluste, Energiekosten und beschädigte Infrastruktur summieren sich laut Studien auf Milliardenbeträge.
RWE-Chef Markus Krebber sieht stabile Strompreise für die kommenden fünf Jahre voraus. Sinkende Erzeugungskosten und staatliche Zuschüsse dämpfen die Belastung der Haushalte, doch strukturelle Risiken bleiben.
4.000 sanierungsbedürftige Autobahnbrücken, ein kommunaler Investitionsrückstau von 231,2 Mrd. Euro und Bahnverspätungen zu 80 Prozent hausgemacht: Deutschlands Infrastruktur wird zum Standortrisiko.